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Bühnenbildentwurf von Ezio G. Frigerio von 1977 für Giuseppe Verdis Othello: Einfahrt Othellos in den Hafen. Tusche, Aquarell und Pastell auf Papier © hmf Foto Horst Ziegenfusz

AUSSTELLUNG IM 13. SAMMLERRAUM

Rudi's Bilder! Die Theatersammlung Seitz

16. November 2016 bis 23. April 2017 


Rudi Seitz (1930-2002) ist einer der vielen unbekannten Frankfurter Sammler. Nach der Ausbildung in der städtischen Verwaltung wechselte er 1951 an die Städtischen Bühnen, wo er bald ein maßgebender Mitarbeiter in der Dramaturgie wurde. Von 1971 bis 1983 organisierte er den deutschen Beitrag zur Prager Quadriennale, der seit 1967 alle vier Jahre stattfindenden internationalen Theaterausstellung, ab 1972 als Mitarbeiter von Hilmar Hoffmann im Kulturdezernat. Sein vielfältiges Engagement für die Bühnenkunst und seine Freundschaft mit Theaterkünstlern stehen am Beginn seiner Sammlung von Entwurfszeichnungen für Bühnenbilder und Kostümfigurinen. Die Ausstellung würdigt mit einer Auswahl dieser Entwürfe, die sich seit 2011 im Historischen Museum befinden, den Theatermenschen Seitz, der sich unermüdlich für Kunst und Künstler einsetzte.

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Ein ganz besonderes Angebot für Kinder, Jugendliche und Familien ist die Kinderspur im Sammlermuseum


Ab 1. Januar 2017 haben Kinder und Jugendliche bis zur Volljährigkeit freien Eintritt!

 

 

 


Fachkonferenz im Historischen Museum Frankfurt

Mit allen Sinnen - das inklusive Museum


Bei der Fachkonferenz „Mit allen Sinnen - das inklusive Museum" am 12./13.12.2016 diskutierten 80 Teilnehmer/innen aus Museen und Betroffenenverbänden aus ganz Deutschland darüber, wie die UN-Behindertenrechtskonvention in Museen umgesetzt werden kann. Lösungsansätze zur Realisierung der geforderten „gleichberechtigten Teilhabe an kulturellen Ereignissen" wurden in Gesprächen und Workshops entwickelt. Durch Übersetzung in Gebärdensprache, Schriftmittlung und Zusammenfassungen in leichter Sprache war auch die Fachkonferenz barrierefrei.

Demnächst erscheint eine umfangreiche Online-Dokumentation.
Das Tagungsprogramm steht hier

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Aktuelle Präsentation in der Bibliothek der Alten

"Ich bitte um ein Denkmal des Nichtvergessens" - Giuseppe Bruno und das Erinnern an die Gastarbeiter-Zeit

 

Wenn es nach Giuseppe Bruno geht, sollen die Leistungen der Gastarbeiter für die Stadt nicht vergessen werden. Der umtriebige Sizilianer, - 1961 kam er aus dem sizilianischen Butera als einer der ersten Gastarbeiter nach Frankfurt -, hat sich für das Erinnern an die Gastarbeiter-Zeit eingesetzt. Von 2013 bis zu seinem Tod war er in dem offenen Archiv Bibliothek der Alten aktiv.

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Guiseppe Bruno

Giuseppe Bruno auf dem Areal der Gastarbeiterunterkünfte in Höchst © HMF Foto Stefanie Kösling