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Aktuelle Dauerausstellungen


Die Stauferzeit

Im Untergeschoss der stauferzeitlichen Pfalzgebäude am Mainufer können die Besucher/innen des historischen museums in die Archäologie des 12. und 13. Jahrhunderts eintauchen. Spuren und Funde der Stauferzeit sind nach der Sanierung dauerhaft zu sehen und werden im Zusammenhang der Stadtwerdung Frankfurts im Hohen Mittelalter erläutert. Mehr.

 

 

 

Ausstellung Stauferzeit - das Modell der staufischen Stadt (c) hmf, Foto: P. Welzel

 

Rententurm und Mainpanorama

Die Schau „Rententurm und Mainpanorama” ermöglicht den Besuchern erstmals seit 500 Jahren den Aufstieg in den Rententurm und den Ausblick auf den Main. Dabei werden auch die historischen Ziffernblätter der Uhr am Rententurm gezeigt. Eine kleine gewundene Steintreppe führt die Besucher/innen durch den engen Treppenturm auch in den Keller, wo die verschiedenen Hochwasserstufen durch die Jahrhunderte deutlich werden. Mehr.

 

 

Blick in den Rententurm (c) hmf, Foto: P. Welzel

 

Die Bibliothek der Alten

Die Bibliothek der Alten ist ein generationenübergreifendes, partizipatives Ausstellungsprojekt. Die Teilnehmer –  65 über 50 Jahre sowie 35 unter 50 Jahre  –  sollten einen biografischen, historischen oder wissenschaftlichen Rückblick auf das vergangene Jahrhundert darstellen. Über 70 Beiträge sind mittlerweile in der „Bibliothek der Alten” für die Öffentlichkeit zugänglich. Mehr.

 

 

Bibliothek der Alten Führung bei den tagen der offenen Tür 2012 (c) hmf, Foto: P. Welzel

Sammeln und Ausstellen gehören seit alters zu den zentralen Aufgaben von Museen. Frankfurt zeigt sich dabei als eine Stadt der Sammler und Stifter: Die ältesten Sammlungen der Stadt und ihrer Bürger zählen heute zu den größten Schätzen des historischen museums und damit zum bedeutendsten Kunstbesitz der Stadt Frankfurt am Main. Mehr.

 

 

 

Der Annen-Altar des Meisters von Frankfurt, Tempera auf Eichenholz, Frankfurt, um 1505, Inv.-Nr. B259-B261 (c) hmf, Foto: H. Ziegenfusz

Geplante Dauerausstellungen im Neubau ab 2015

 

Frankfurt Story

Die „Frankfurt Story” ist ein schnelles Format, denn sie soll insgesamt nur rund 15 Minuten dauern. In dieser Viertelstunde erhalten die Museumsgäste einen ersten Eindruck von Frankfurt. Hier bekommen sie einen Überblick über die Geschichte der Stadt und ihre Eigenheiten. Mehr.

 

 

 

Auf einer dreidimensionalen Leinwand werden die Frankfurter Eigenheiten in Bild und Ton projiziert (c) hmf, Entwurf KOSSMANN.DEJONG

 

 

Frankfurt Einst?

Was macht eine Stadt aus? Wie lebten und leben die Bürger/innen in Frankfurt? Welche Beziehungen pflegen sie mit Nachbarn und Fremden? Die ersten beiden Etagen im neuen Ausstellungshaus gehen diesen und anderen Fragen nach. Die Dauerausstellung „Frankfurt Einst?” untersucht auf 2.000 qm die Stadtgeschichte auf ihre Eigenlogiken und ihre wechselnden Identitäten und Zuschreibungen. Mehr.

 

 

 

„Frankfurt Einst?“: Visualisierung des „Zeitstrahls“ im Bereich „Stadtbilder“ im Erdgeschoss des Ausstellungshauses (c) hmf, Entwurf arge gillmann schnegg, Basel

 

 

Frankfurt Jetzt!

Die Ausstellung befasst sich mit der Gegenwart Frankfurts und fragt nach den Eigenheiten der Stadt und ihrer Bewohner/-innen. Wer oder was macht Frankfurt zu dem, was es ist? Wer lebt hier eigentlich? Und wie erleben unterschiedliche Leute Frankfurt? Leben wir alle in derselben Stadt oder gibt es vielleicht sogar ganz unterschiedliche „Frankfurts?” Die Ausstellung soll dazu animieren, sich mit der Stadt, in der wir leben, auseinanderzusetzen. Mehr.

 

 

 

Das Stadtmodell soll neue Blicke auf und unter die Stadt ermöglichen (c) hmf, Entwurf KOSSMANN.DEJONG, März 2011