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Das Mainufer am Fahrtor, Gemälde von Friedrich Wilhelm Hirt, 1757, Inv.-Nr. B1528 (c) hmf, Foto: H. Ziegenfusz

Mittwoch 20. Juni 2012 19:30 Uhr

Gespräche in der Ausstellung „Die Bibliothek der Alten”:

Was mit dem „Börneplatzkonflikt” 1987 begann...

Ausgelöst durch den Börneplatzkonflikt wird ein Interesse an Frankfurter Stadtgeschichte angestoßen, was dazu führte, dass Feli Gürsching mit Zeitzeugen des alten Frankfurt ins Gespräch gekommen ist.

 
Im Offenen Archiv der Bibliothek der Alten befindet sich u. a. die Kassette von Feli Gürsching, die als ein kleines Archiv bezeichnen werden könnte, in dem sie Lebensgeschichten von Gästen niedergelegt hat. Unter den Interviewpartnern – oder besser: Ko-Autoren – finden wir etwa die Direktorin der Schillerschule, Liesel Disselnkötter und eine ihrer ehemaligen Schülerinnen, Elisabeth Rothstein aus Bogota. Weiterhin Alfred DeJonge und Kenneth Ward, die als Soldaten den Alliierten halfen, Deutschland von Hitler zu befreien. Oder Georg Kiefer, der als Zeitzeuge Schülern der Wöhlerschule von seinen Nachkriegserfahrungen als damaliger Schüler dieser Schule berichtet hat.
Ein anderer Schwerpunkt des Gesprächs beleuchtet das Aufgabengebiet Schule + Museum im Bereich der Museumspädagogik im historischen museum: wie z.B. Workshops – Lehrerfortbildung – Schüler- und Jugendprojekte – Museumsuferfest.
Zudem gibt eine Vitrine Aufschluss über die vielen Aktivitäten von Feli Gürsching.

 

 

Lesung in der Bibliothek der Alten

 

Feli Gürsching stellt ihre Koautoren vor

Veranstaltungsort:
historisches museum frankfurt,
Bibliothek der Alten,
Eingang Fahrtor