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Sonderveranstaltung
Mi, 24. Oktober 2018 —— 18:00

Feministische
Erinnerungskulturen:
Was Objekte erzählen -
Colloquium zur Ausstellung „Damenwahl!“

Die Ausstellungsmacherinnen berichten über das ‚Making of‘ der Jubiläumsausstellung im Historischen Museum Frankfurt.
Die Ausstellung begleitet die Vorkämpferinnen des Frauenwahlrechts. Sie verfolgt die Geschichte der ersten Frauenbewegung in ihrem Einsatz für Gleichberechtigung und würdigt die ersten Politikerinnen der Weimarer Republik. Mit einem Ausblick bis in die Gegenwart wird sichtbar, dass das Thema nicht an Aktualität verloren hat.
Auf rund 1.000 Quadratmetern werden die historischen Ereignisse und die mit ihnen verbundenen Protagonistinnen von der Jahrhundertwende an über die Jubiläumsjahre 1918/1919 bis in die Weimarer Republik hinein präsentiert. Ein besonderer Fokus liegt hierbei auf der Präsentation und Darstellung dieser wichtigen Bewegung sowohl in organisatorischer wie auch in personeller Hinsicht.
Auch die internationalen Netzwerke der Frauen der Ersten Deutschen Frauenbewegung, die sich in europa- und weltweiten Kongressteilnahmen und Treffen widerspiegeln, standen bisher nicht im Mittelpunkt von größeren Ausstellungen.
Mit rund 450 Objekten aus internationalen Archiven und Museen zeigt das Museum neue geschlechtergeschichtliche Perspektiven auf Kaiserreich, Revolutionszeit und Weimarer Republik.
Insbesondere gehen die Kuratorinnen der Frage nach, wie (auch mit der Ausstellung) durch die erhaltenen Objekte Frauen und Geschlechtergeschichte erinnert und sichtbar gemacht werden kann.

Colloquium des Cornelia Goethe Centrum mit Dorothee Linnemann und Ausstellungsteam
Eintritt frei, Anmeldung erforderlich
Ort: Leopold Sonnemann-Saal

Information und Anmeldung
Susanne Angetter
Montag bis Freitag: 10.00 - 15.30 Uhr
Tel. +49 (0)69-212-35154
E-Mail: besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de