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Vortrag
Mi, 13. März 2019 —— 18:00

Madern Gerthener - ein innovativer Baumeister prägt bis heute das Stadtbild Frankfurts

Wie kein anderer seiner Zunft hat Madern Gerthener (um 1365 - 1430) mit seinen Bauwerken zu Frankfurts Ruf als der schönsten gotischen Stadt Deutschlands im 15. Jahrhundert beigetragen.
Auf Initiative der Historisch-Archäologischen Gesellschaft bringt Frau Kulturdezernentin Dr. Ina Hartwig um 15 Uhr an der Westseite des Domes eine Gedenktafel an. Damit soll das Wirken Gertheners nachhaltig in Erinnerung gerufen werden.

Anschließend, um 18 Uhr, findet im Historischen Museum ein Vortrag über den innovativen Baumeister mit Prof. Dr. Gerhard Ringshausen statt.
Eine Veranstaltung der Historisch-Archäologischen Gesellschaft Frankfurt am Main e.V.

Vortrag von Gerhard Ringshausen
Eintritt frei! (Gäste werden um eine Spende gebeten)
Ort: HMF

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Führung
Mi, 13. März 2019 —— 19:00

Vergessen -
Warum wir nicht alles erinnern

Vergessen. Alle kennen es, jeder tut es. Vergessen ist normal. Mal finden wir es lästig, mal hilfreich und tröstlich, dann wieder problematisch. Wie lässt es sich beschreiben?
Die Ausstellung im Historischen Museum nähert sich dem Vergessen: den Abläufen im Gehirn, dem Vergessen früher und heute, unserer Angst vor dem Vergessen, dem Wunsch zu vergessen und dem Gebot nicht zu vergessen, dem Nicht-Vergessen-Können und den Potenzialen des Vergessens. Geschichte, Medizin, Psychoanalyse und Kunst begegnen sich.

Kuratorenführung mit Kurt Wettengl
10€ / 5€ Eintritt + 6€ Führung
Info zum Start: Museumskasse

Für die Führung ist eine Anmeldung beim Besucherservice des HMF erforderlich:
Information und Anmeldung
Susanne Angetter
Mo – Fr 10.00 – 16.00 Uhr
Tel. +49 (0)69-212-35154
E-Mail: besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de

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Stadtlabor
Mi, 13. März 2019 —— 19:00

Präsentation
Workshop-Ergebnisse
Stadtlabor Orte der Jugend

mit Laura Hollingshaus
Eintritt frei!
Ort: Stadtlabor im neuen Ausstellungshaus Ebene 3

 
 

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Porzellan Museum
Mi, 13. März 2019 —— 19:30

Die Schlacht bei Höchst 1622
Höchst im Dreißigjährigen Krieg

Als 1618 der Dreißigjährige Krieg begann, ahnte niemand, dass ein scheinbar lokaler Konflikt im fernen Böhmen für mehr als eine Generation ganz Mitteleuropa in Brand setzen sollte, schon gar nicht im friedlichen und prosperierenden Höchst. Aber Kriegstrommeln und Kanonendonner schreckten bald auch die Einwohner von Höchst auf. Im Jahr 1622 stand der protestantische Herzog Christian von Braunschweig mit einem Söldnerheer vor den schon etwas veralteten Befestigungen der Stadt Höchst. Ihm war der katholische Feldherr Johann Tserclaes von Tilly mit einer überlegenen Armee auf den Fersen. Das Städtchen Höchst interessierte die beiden, abgesehen von einer willkommenen Gelegenheit, die Einwohner und das neu erbaute Schloss auszuplündern, eigentlich nicht. Dennoch waren die zwischen ihnen entbrannten Kampfhandlungen eine der bemerkenswertesten Schlachten dieses großen Krieges. Ein neuer Typus des Feldherrn, der Kriegsunternehmer, der den Kampf als Geschäft betrieb, war auf den Plan getreten.
Der Vortrag schildert die Vorgeschichte und den gut dokumentierten Ablauf der Schlacht, zeigt die Orte, wo die Kämpfe stattfanden und schildert die schlimmen Begleiterscheinungen, unter denen die Bewohner von Höchst und der Umgebung zu leiden hatten.

Vortrag mit Lichtbildern von Wolfgang Metternich, in Kooperation mit dem Verein für Geschichte und Altertumskunde Frankfurt am Main - Höchst
Mittwoch, 13. März 2019, 19:30 Uhr
Eintritt frei!

Ort: Porzellan Museum Frankfurt, Bolongarostr. 152, 65929 Frankfurt-Höchst

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