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Sonderveranstaltung
Mi, 11. November 2020 —— 18:30

Queer gedressed -
Mode jenseits der Geschlechternomen

Kleider machen Leute. Sie sind ein Ausdruck von Zugehörigkeit und Identität. Doch ist Mode politisch? Wie werden Geschlechterrollen durch Kleidung gefestigt? Gibt es dabei Raum für queere und intersektionale Praxen jenseits der Norm?

Ist Mode politisch? Welche Möglichkeiten hat Mode in Bezug auf die Veränderbarkeit und Verfestigung von Rollenklischees? Wie schafft Kleidung Raum für queere und intersektionale Interventionen, Selbstdefinitionen und Repräsentationen jenseits gesellschaftlicher Normierungen?

Elena Barta, Helen Bender, Maria Weilandt, Ram Paramanathan und Sherin Striewe diskutieren den widerständigen Moment von Mode aus den Perspektiven Desgin, Geschichte, Kunst, Wissenschaft und Aktivismus. Moderation: Linda Kagerbauer, Dorothee Linnemann.

Die Veranstaltung findet im Rahmenprogramm der Sonderausstellung „Kleidung in Bewegung – Frauenmode seit 1850“ (Historisches Museum Frankfurt, bis 24. Januar 2021) und der Ausstellung „Diversity“ von Vero Belinski (Heussenstamm. 28.10.-28.11.20) statt. In Kooperation mit dem Frauenreferat und dem Amt für Multikulturelle Angelegenheiten der Stadt Frankfurt.

QUEER DRESSED – Mode jenseits der Geschlechternorm
Diskussionsveranstaltung im Historischen Museum Frankfurt
11.11.2020, 18:30 bis 20:00 Uhr

Für die Diskussionsveranstaltung ist eine Anmeldung beim Besucherservice notwendig:
Mo – Fr 10.00 – 16.00 Uhr
Tel. +49 69 212-35154
E-Mail: besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de
 

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