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Stadtlabor
Fr, 26. Februar 2021 —— 19:00 - 21:00

Wie verlernen wir Rassismus und wie stärken wir uns, werden Verbündete, Alliierte auf dem Weg, intersektional denken zu lernen? Dieser Ansatz betrachtet Diskriminierungsstrukturen wie Rassismus, Sexismus, Klassismus, Ableismus und anderen Formen nicht isoliert voneinander. Die Konferenz widmet sich neuen Handlungsräumen und Methoden, mit dem heutigen Rassismus und der Vielfalt von Menschenfeindlichkeiten umzugehen. Denn wo Minderheiten zu einer Mehrheit werden, gibt es keine Mehrheit mehr, die einer Minderheit erklärt, wer sie ist und was sie fühlen darf.

Öffentliche Auftaktveranstaltung:

19Uhr Keynote: "Doing Empowersharing als ethische Haltung machtkritischen politischen Handelns"
Halil Can, Politikwissenschaftler, freiberuflicher Trainer

19.30 Uhr Podiumsdiskussion: "Dekolonisiert euch! Veränderung durch Selbstermächtigung und Solidarität"
 
Liisa Yasmin Pärssinen, Leiterin der Beratungsstelle Response für Opfer von rechter und rassistischer Gewalt
Mutlu Ergün, Sozialforscher und Empowermentrainer bei Phoenix e.V.
Tsepo Bollwinkel, Trainer und Referent zu Intersektionalität und Empowerment
Yasmine Chehata, Dipl - Soz.Arb. im Bereich Rassismustheorien und rassismuskritische Jugendarbeit

Link zur Auftaktveranstaltung: https://www.youtube.com/watch?v=n2xByOUiwGk

Detailliertere Informationen zur Fachtagung können Sie hier einsehen



Moderation: Aisha Camara & Anne Chebu

In Kooperation mit dem Frauenreferat der Stadt Frankfurt und der Bildungsstätte Anne Frank

Die Anmeldefrist zur Fachtagung ist bereits abgelaufen.

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