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Besucherin in der Ausstellung (c) HMF, Stefanie Kösling
Buchvorstellung und Diskussion
Mi, 30. Oktober 2019 —— 18:30

Gekauft. Gesammelt. Geraubt?
 

Von Mai bis Oktober 2018 beschäftigte sich das Stadtlabor des Historischen Museums mit der Frage, wie Museen und Privatleute während des Nationalsozialismus vom „legalisierten Raub“ an den Juden profitierten. Anlass war die Präsentation der Ausstellung „Legalisierter Raub. Der Fiskus und die Ausplünderung der Juden in Hessen 1933-1945“ des Fritz Bauer Instituts im Historischen Museum. Das Jüdische Museum, das Museum Angewandte Kunst und das Weltkulturen Museum schlossen sich an. Es entstanden vier Ausstellungen und ein gemeinsames Begleitprogramm. Die Kurator*innen präsentieren die gemeinsame Ausstellungsdokumentation und diskutieren mit Meike Hopp (Vorsitzende AK Provenienzforschung), wie der „legalisierte Raub“ heute noch nachwirkt.

Mit: Angela Jannelli (Historisches Museum), Gottfried Kößler und Johannes Beermann-Schön (Fritz Bauer Institut), Bettina Schmaltz (Stadtlaborantin), Eva Atlan und Linda Wiesner (Jüdisches Museum), Grit Weber und Katharina Weiler (Museum Angewandte Kunst), Julia Friedel (Weltkulturen Museum) und Meike Hopp (AK Provenienzforschung).

Leopold Sonnemann-Saal
mit Kurator*innen und Stadtlaborant*innen
4€ / 2€ Eintritt


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