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Lina und Walter Schreiber auf dem Römerberg, 1933 © HMF
Vortrag
Mi, 23. März 2022 —— 18:00

Perspektiven Frankfurter Sint*ezze und Rom*nja

Das Frankfurter Frauenreferat, das Historische Museum Frankfurt, die Bildungsstätte Anne Frank und die Kinothek Asta Nielsen e.V. laden zu einem Vortrag und einem Gespräch im Rahmen der feministischen Reihe "Aschunen | Dikhen. Hört und schaut hin" ein. Wie gestalten sich Leben und Alltag in Frankfurt von Angehörigen einer gesellschaftlichen Minderheit?
Über ihre Erfahrungen und die Geschichte ihrer  Familien sprechen: Carmen Spitta, Tochter der Frankfurter Filmemacherin und Bürgerrechtsaktivistin Melanie Spitta; Sonja Böttcher, sie lebt und arbeitet in Frankfurt und Patrizia Siwak, sie arbeitet im Berufsbildungsprojekt des Fördervereins Roma e.V.
Moderiert wird der Abend von Silas Kropf aus Hanau. Als deutscher Sinto war er stellvertretender Vorsitzender von Amaro Drom e.V. und arbeitet freiberuflich als Referent mit dem Schwerpunkt Antiziganismus.

Der Vortrag findet im Rahmen der Ausstellungen "Frankfurt und der NS" statt. Mehr Informationen finden Sie hier.
Die Veranstaltungsreihe ist Bestandteil der städtischen Kampagne "Klischeefreie Zone Frankfurt" und wird kuratiert von Ursula Schmidt Pallmer und Linda Kagerbauer. Aktuelle Informationen sowie das gesamte Programm der Veranstaltungsreihe finden Sie hier.

Leopold-Sonnemann-Saal
4 € / ermäßigt 2 €


Der Besuch des Museums ist unter Einhaltung der aktuellen Bestimmungen möglich, die Sie hier finden.
Zudem ist der Besuch des Museums nur mit einer medizinischen Mund-Nasen-Maske möglich.


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