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Besuchende in der BdG © HMF, Petra Welzel
Bibliothek der Generationen
Di, 06. September 2022 —— 14:30

Die Verfolgung jüdischer Musiker – Beitrag von Joachim Carlos Martini

In der Reihe "Einblicke in die Bibliothek der Generationen" stellt Lea Lustykova den Beitrag von Joachim Carlos Martini vor. Martini wurde 1931 als Kind deutscher Emigranten in Chile geboren. In Deutschland war er als Dirigent und Musikwissenschaftler tätig und leitete viele Jahre die von ihm gegründete Junge Kantorei und das Barockorchester Frankfurt. Gemeinsam mit seiner Ehefrau Judith Freise baute er zudem das Frankfurter Archiv "Verfolgtes Musikleben in der NS-Zeit" auf.

Die Einblicke in die Bibliothek der Generationen finden jeden Dienstag um 14.30 Uhr statt.

8 €/ermäßigt 4 €
Ort: Bibliothek der Generationen, 3. OG
Format: Gespräch mit Impulsvortrag

Für die Veranstaltung ist keine Anmeldung erforderlich
Informationen über den Besucherservice
Mo – Fr 10.00 – 16.00 Uhr
Tel. +49 69 212-35154
E-Mail: besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de

oder kaufen Sie online Ihr Ticket.

Worauf Sie bei Ihrem Besuch achten müssen, finden Sie hier.

Weitere Informationen zur Bibliothek der Generationen: https://www.historisches-museum-frankfurt.de/bibliothek-der-generationen

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Junges Schauspiel Frankfurt © Foto: Jessica Schaefer
Sonderveranstaltung
Di, 06. September 2022 —— 19:00

Performance
ERINNERN VERÄNDERN

Wie wirken Prägungen, Gefühle, Einstellungen oder Ideale aus der Zeit des Nationalsozialismus fort und auf welche Weise? Für das Stadtlabor "Auf Spurensuche im Heute" untersuchte eine heterogene Gruppe von Frankfurter*innen in einem partizipativen Prozess Orte, Dinge oder Ereignisse, die sie persönlich an die NS-Zeit erinnern, und gestaltete daraus eine Ausstellung. Das Junge Schauspiel ist eingeladen, sich mit einer diversen Gruppe Jugendlicher zu Aspekten dieser Ausstellung in Beziehung zu setzen und eine Performance mit eigenen Blickwinkeln zu entwickeln. Welche Bezugsrahmen zur Erinnerung der NS-Geschichte bringen sie mit? Welche Zugänge finden sie in den eigenen, jungen Biographien? Wie lässt sich, im Sinne der Erziehungswissenschaftlerin Astrid Messerschmidt, aus unterschiedlichen Biographien und Erzählungen eine gemeinsame Perspektive auf die Gegenwart entwickeln?

Das Projekt entsteht in Kooperation mit dem "Stadtlabor" des Historischen Museums Frankfurt. Zum zweiten Mal gastiert das Junge Schauspiel in einer Sonderausstellung des Stadtmuseums.

Konzept und Regie: Martina Droste, Jorma Foth
Kostüme: Anna Sünkel
Fachliche Beratung: Angela Jannelli, Gottfried Kößler
mit Mitgliedern des Jugendclubs des Jungen Schauspiels
Eintritt 12 €/ ermäßigt 8 €
geeignet für Jugendliche ab 14 Jahren

Kartenvorverkauf unter https://www.schauspielfrankfurt.de/spielplan/a-z/erinnern-veraendern/ oder an der Abendkasse


Stadtlabor, Ebene 3
Anmeldung und mehr Informationen bei Schauspiel Frankfurt

Worauf Sie bei Ihrem Besuch achten müssen, finden Sie hier.

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