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Lina und Walter Schreiber auf dem Römerberg, 1933 © HMF
Podiumsdiskussion
Mi, 04. Mai 2022 —— 18:30

ABGESAGT! Niederlage oder Befreiung? Aufwachsen in der Nachkriegszeit

Mit Sibylla Flügge, Melanie Hartlaub, Mirjam Heydorn und Thomas Ormond.
Wie war es für Kinder und Jugendliche, in der Nachkriegszeit aufzuwachsen? Und wie erlebten die Kinder von Verfolgten, Widerständlern oder NS-Kritikern diese Zeit? Vier Zeitzeug*innen berichten, welche Erfahrungen sie in einer durch ehemalige Täter und Mitläufer bestimmten Gesellschaft gemacht haben. Wie haben sie die Auswirkungen des NS wahrgenommen, wie hat das ihr Leben beeinflusst und welche Konsequenzen haben sie für sich gezogen?
Sibylla Flügges Mutter lehnte als Frauenrechtlerin aus der Schweiz den Nationalsozialismus ab, der Vater aus einer christlich-pazifistischen Überzeugung heraus. Mirjam Heydorn ist Tochter von Widerständlern. Melanie Hartlaubs Eltern waren als Kinder und Jugendliche Mitglied in HJ und BDM, gewannen eine zunehmend kritische Haltung. Thomas Ormond ist der Sohn des Juristen Henry Ormond, der u.a. als Rechtsanwalt NS-Opfer vor Gericht vertrat.


HMF, Bibliothek der Generationen
8 € / ermäßigt 4 €

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