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Lina und Walter Schreiber auf dem Römerberg, 1933 © HMF
Dialogführung
Sa, 25. Juni 2022 —— 12:00

Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 e.V./Ettie und Peter Gingold-Erinnerungsinitiative

Kurator Benedikt Burkard und Vertreter*innen des Studienkreises Deutscher Widerstand und der Ettie-und-Peter-Gingold-Erinnerungsintiative laden in die Ausstellung "Eine Stadt macht mit – Frankfurt und der NS" ein. Im Austausch mit ihnen und dem Publikum wird die kritisch-konstruktive Zusammenarbeit von Museum und Initiativen sichtbar.

Seit über 50 Jahren erinnert der Studienkreis Deutscher Widerstand 1933-1945 an den Mut derjenigen, die nicht schwiegen oder tatenlos zusahen. Sie blicken auf die gesellschaftlichen Bedingungen in der NS-Zeit, auf die Gefahren für die Handelnden und auf Möglichkeiten couragierten Verhaltens damals und heute.
2010 gegründet erinnert die Ettie-und-Peter-Gingold-Erinnerungsinitiative an die außergewöhnlich engagierten jüdischen Antifaschisten, Kommunisten, Verfolgten des Naziregimes und Widerstandskämpfer Ettie und Peter Gingold. Zur Arbeit der Initiative gehören Beiträge in der offensiven Auseinandersetzung mit Neofaschismus, Rassismus, Antisemitismus und Geschichtsrevisionismus.

Treffpunkt Museumsfoyer
SaTOURday: Eintritt + Führung frei!

Anmeldung über den Besucherservice:
per Mail unter besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de
oder telefonisch unter (069) 212 35154
Montag – Freitag: 10 bis 16 Uhr

Sind noch Plätze verfügbar, kann man sich auch unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung an der Museumskasse anmelden.

Worauf Sie bei Ihrem Besuch achten müssen, finden Sie hier.


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