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Close Up Logo Guilty Pleasures © Idit Herman
Performance
Wed, 04. May 2022 —— 11:30 - 16:45

home.frankfurt.telaviv

"Guilty Pleasure" von Idit Herman

Im Rahmen des Projektes home.frankfurt.telaviv

Ab dem 3. Mai können Interessierte an der partizipativen Installation "Guilty Pleasure" von Idit Herman teilhaben und -nehmen. Denn der – fiktive – Umzug der Künstlerin von Tel Aviv nach Frankfurt wirft allerlei Fragen auf. Geklärt (oder auch nicht) werden sie gemeinsam mit dem Publikum in einem im Rententurmfoyer eingerichteten "situation room". Was wird aus der Katze? Wer hilft beim Kistenschleppen? Was tun bei Heimweh? Wie weit gehen, wenn all die Aufs und Abs zu bewältigen sind, die sich emotional und intellektuell einstellen, wenn eine Israeli mit deutschen und syrischen Wurzeln an den Main und damit nach Deutschland zieht? "Guilty Pleasure" lädt das Publikum ein, darüber nachzudenken, was es bedeutet, entwurzelt zu sein. Die Künstlerin lädt Sie hier herzlich zur Teilhabe ein und gibt mehr Informationen.


im Rententurmfoyer
Eintritt frei!
Sprache: Englisch

Worauf Sie bei Ihrem Besuch achten müssen, finden Sie hier.

Eine Veranstaltung des Frauenreferats Frankfurt in Kooperation mit dem Historischen Museum.
Informationen zum Projekt: http://home-ffm-tlv.com/

Am 4. Mai können Sie zu folgenden Uhrzeiten an der Installation teilhaben:
11.30 – 12.15 Uhr
13.00 – 13.45 Uhr
14.30 – 15.15 Uhr
16.00 – 16.45 Uhr
Eine Anmeldung über den Besucherservice ist erforderlich. Es wird empfohlen, ein Smartphone mitzubringen.

Information und Anmeldung beim Besucherservice
Mo – Fr 10.00 – 16.00 Uhr
Tel. +49 69 212-35154
E-Mail: besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de


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Junges Museum unterwegs © JuM, Petra Welzel
Junges Museum
Wed, 04. May 2022 —— 15:00

Junges Museum unterwegs
in Seckbach

Seckbach
Atzelbergplatz, vor dem Kinder- und Jugendzentrum DeR Klub
60389 Frankfurt

Von Mai bis September 2022 ist das Junge Museum in Kooperation mit dem "Frankfurter Programm – Aktive Nachbarschaft" in verschiedenen Stadtteilen unterwegs. Vor Ort bietet es eine Woche lang ein offenes Programm am Nachmittag für alle Kinder des Stadtteils. Dort können sie kreativ werden und ihren Stadtteil erforschen. Mehr Informationen beim Jungen Museum: https://junges-museum-frankfurt.de/

4. bis 8. Mai 2022, jeweils 15 bis 18 Uhr
offenes, kostenloses Angebot im Stadtteil für Kinder ab 7 Jahren
 

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Frankfurter Presse im NS, Eine Stadt macht mit © HMF, Petra Welzel
Führung
Wed, 04. May 2022 —— 16:00

Eine Stadt macht mit – Frankfurt und der NS

An 19 abstrakten Orten wie beispielsweise Straße, Parteibüro, Rathaus, Amt, Zuhause, Lager, Gericht oder Unternehmen wird gezielt die Frage der Täterschaft aufgegriffen. Der Blick ist auf die Handlungsoptionen aller Mitglieder der Stadtgesellschaft gerichtet, Konsequenzen von Mitmachen, Duldung, politischer Untätigkeit, Wegsehen, Profitieren oder blindem Gehorsam werden reflektiert.
Wie beim tatsächlichen Wandel durch die Stadt sind alle aufgefordert, sich als mündige Bürger*innen selbst ihren Weg durch die Ausstellung zu gestalten und einen Begriff vom NS zu erschließen. Der Titel der Ausstellung „Eine Stadt macht mit“ verdeutlicht, dass sich Frankfurt im NS nicht grundsätzlich von anderen Städten unterschied. Gleichzeitig verweist er auf eine aktive Beteiligung unterschiedlicher Individuen am verbrecherischen „System“ NS.

Führung mit Roman Schumilow
10 €/5 € Eintritt + 3 € Führung
Info zum Start: Museumskasse

Worauf Sie bei Ihrem Besuch achten müssen, finden Sie hier.

Für die Führung ist eine Anmeldung beim Besucherservice des HMF erforderlich:
Information und Anmeldung
Mo – Fr 10.00 – 16.00 Uhr
Tel. +49 69 212-35154
E-Mail: besucherservice@historisches-museum-frankfurt.de

oder kaufen Sie online Ihr Ticket für diese Führung.

Sind noch Plätze verfügbar, können Sie sich auch unmittelbar vor Beginn der Veranstaltung an der Museumskasse anmelden.


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Lina und Walter Schreiber auf dem Römerberg, 1933 © HMF
Podiumsdiskussion
Wed, 04. May 2022 —— 18:30

ABGESAGT! Niederlage oder Befreiung? Aufwachsen in der Nachkriegszeit

Mit Sibylla Flügge, Melanie Hartlaub, Mirjam Heydorn und Thomas Ormond.
Wie war es für Kinder und Jugendliche, in der Nachkriegszeit aufzuwachsen? Und wie erlebten die Kinder von Verfolgten, Widerständlern oder NS-Kritikern diese Zeit? Vier Zeitzeug*innen berichten, welche Erfahrungen sie in einer durch ehemalige Täter und Mitläufer bestimmten Gesellschaft gemacht haben. Wie haben sie die Auswirkungen des NS wahrgenommen, wie hat das ihr Leben beeinflusst und welche Konsequenzen haben sie für sich gezogen?
Sibylla Flügges Mutter lehnte als Frauenrechtlerin aus der Schweiz den Nationalsozialismus ab, der Vater aus einer christlich-pazifistischen Überzeugung heraus. Mirjam Heydorn ist Tochter von Widerständlern. Melanie Hartlaubs Eltern waren als Kinder und Jugendliche Mitglied in HJ und BDM, gewannen eine zunehmend kritische Haltung. Thomas Ormond ist der Sohn des Juristen Henry Ormond, der u.a. als Rechtsanwalt NS-Opfer vor Gericht vertrat.


HMF, Bibliothek der Generationen
8 € / ermäßigt 4 €

Worauf Sie bei Ihrem Besuch achten müssen, finden Sie hier.


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