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Die Themen und Termine unserer öffentlichen Führungen und Stadtgänge entnehmen Sie bitte dem Veranstaltungskalender.
Unser Besucherservice berät Sie gern bei der Buchung von Gruppenführungen.
 
Information und Anmeldung
Susanne Angetter
Montag bis Donnerstag: 10:00-16:00 Uhr
Freitag: 09:00-16:00 Uhr
Tel. ++49 (0)69-212-35154
Fax ++49 (0)69-212-42078
E-Mail: besucherservice(at)historisches-museum-frankfurt.de
oder verwenden Sie unser Formular für Führungsanfragen.

Junger Mann betrachtet Ausstellungsstücke in 100xFrankfurt
100xFrankfurt © HMF
Mädchen betrachtet Kaiserkrone
Reichsinsignien © HMF
Junger Mann betrachtet Ausstellungsstücke in 100xFrankfurt Mädchen betrachtet Kaiserkrone

Hier werden Ihnen bekannte, prächtige und ungewöhnliche Ausstellungsstücke im gesamten Museumsquartier präsentiert

Nach einem Besuch des "Stauferhafens" steigen Sie hinab in die "Stauferzeit", wo sich Ihnen ein Blick in die mittelalterliche Stadt und auf die Kopie der Kaiserkrone bietet. Über das beeindruckende Holztreppenhaus von 1842 gelangen Sie in die Ausstellung "Frankfurter Sammler und Stifter". Hier begegnen Sie den ältesten Sammlungen der Stadt und Ihrer Bürger.  Unter dem Museumsplatz stehen Sie vor der riesigen "Schneekugel" - entscheiden Sie, welches der acht Modelle der Stadt Ihnen der Roboter "serviert". Im neuen Ausstellunghaus erleben Sie die Stadtgeschichte "Frankfurt Einst?" mit ihren fünf Themengalerien. Im Dachgeschoss widmet sich die Ausstellung "Frankfurt Jetzt!" der Gegenwart unserer Stadt und Sie können den fantastischen Ausblick auf Römer und Main genießen. Optional können Sie zum Schluss noch auf den 500 Jahre alten Rententurm steigen und es eröffnet sich Ihnen ein Eindruck vom Leben und Handel am Main.
Dauer: ca. 90 Minuten

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Dieser Rundgang ist ganz dem neuen Ausstellungshaus gewidmet.

Den Auftakt bildet ein Blick auf die riesige „Schneekugel“ mit acht Frankfurter Eigenschaften, die die Stadt charakterisieren. In der 2.000 m² großen Ausstellung „Frankfurt Einst?“ mit ihren fünf Themengalerien Stadtbilder, Bürgerstadt, Geldstadt, Weltstadt und 100 x Frankfurt erleben Sie die Stadtgeschichte völlig neu und treffen bekannte Highlights aus der Sammlung des HMF (wieder). Im Dachgeschoss widmet sich die Ausstellung „Frankfurt Jetzt!“ der Gegenwart unserer Stadt. Das 70 Quadratmeter große künstlerische Frankfurt-Modell wurde eigens für das Museum angefertigt. Das künstlerische Erinnerungsprojekt „Bibliothek der Generationen“ hat ein eigenes „Haus im Haus“ bezogen. Genießen Sie zum Ausklang den fantastischen Ausblick auf den Römer und den Eisernen Steg.
Dauer: ca. 90 Minuten

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100 x Frankfurt © HMF Foto Petra Welzel
100 x Frankfurt © HMF Foto Petra Welzel

Einige "Objektgeschichten" eröffnen besondere Einblicke in die Frankfurter Stadtgeschichte.
Was hat ein vergoldeter Deckelpokal mit einem Regenschirm oder mit der Frankfurter Küche zu tun? Die Galerie "100 x Frankfurt" verdichtet Objekte und Geschichten zu einer vielschichtigen Stadtgeschichte und stellt die Highlights der Sammlung in neue Zusammenhänge. Die chronologisch angeordneten 100 Objekte stehen für Ereignisse und markante Personen aus einer Zeitspanne von über 1.000 Jahren. Sie bieten einen prägnanten und kurzweiligen Überblick, der sich über die gesamte Länge der Ebene 1 des Ausstellungshauses erstreckt. Lassen Sie sich einige dieser Objektgeschichten präsentieren.
Dauer: ca. 90 Minuten
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Stadtmodelle

Besucher betrachten das große Altstadtmodell
Treunermodell im Altstadtdrama, Foto: HMF
Besucher betrachten das Frankfurt-Modell
Frankfurt-Modell, Foto: HMF
Besucher betrachten das große Altstadtmodell Besucher betrachten das Frankfurt-Modell

Diese Miniaturwelten zeigen Ihnen völlig verschiedene Gesichter von Frankfurt.

Zu einem Stadtmuseum gehören seit jeher Stadtmodelle. Dieser Rundgang führt zu den „Klassikern“ der Sammlung, wie dem großen Modell der Frankfurter Altstadt vor ihrer Zerstörung im Zweiten Weltkrieg, und zu völlig neu geschaffenen Highlights: „Typisch Frankfurt!“ in Form einer gigantischen „Schneekugel“ lockt die Besucher/innen mit ihren acht künstlerisch gestalteten Stadtmodellen. Das 70 m² große Frankfurt-Modell des Rotterdamer Künstlers Hermann Helle in der Dauerausstellung „Frankfurt Jetzt!“ zeigt die Stadt der Gegenwart. Aus ungewöhnlichen Materialien wie Fundstücken, Verpackungen und alltäglichen Gebrauchsgegenständen wird die Stadt zu einer vielfältigen Welt voller Geschichten. Optional kann der Besuch des Staufermodells angeschlossen werden. Auf das Modell der Stadt um 1250 wird ein Video über die Entwicklung von der Römerzeit bis zur Gegenwart projiziert.
Dauer: ca. 90 Minuten

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Das Englische Monument © HMF Foto Frank Plate
Radio der Marke Schaub Lorenz (Weekend T50L) von Giuseppe Bruno © HMF Foto Horst Ziegenfusz

Im gesamten Museumsquartier begegnen Ihnen Ausstellungsstücke, die die Vielfalt der Stadt widerspiegeln.
Zuwanderung gehört in Frankfurt seit dem frühen Mittelalter zur Normalität: die Messestadt am Mainübergang ist seit dem 12. Jahrhundert vor allem aufgrund von verkehrsgünstiger Lage und Messehandel gewachsen. Menschen kamen hierher oder strandeten hier. Das galt und gilt besonders für Händler, Dienstleister und Produzenten - sowie für Flüchtlinge von Nah und Fern. Heute ist Frankfurt die Stadt der "Superdiversität" in Deutschland. In keiner anderen Stadt leben so viele Menschen aus unterschiedlichen Kulturen - und alle zusammen prägen sie Frankfurt. Der Rundgang führt durch das gesamte Museumsquartier: von der "Stauferzeit" über das Sammlermuseum zu "Frankfurt Einst?" und "Frankfurt Jetzt!".
Dauer: ca. 90 Minuten
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Tisch mit Karteikarten des Auschwitzprozesse zu den SS-Angehörigen und den Zeugen © Fritz Bauer Institut, Frankfurt am Main Foto Horst Ziegenfusz
Römerbergring, 1937 © HMF Foto Horst Ziegenfusz

Die Geschichte Frankfurts im Nationalsozialismus (1933-1945) ist in allen Dauerausstellungen präsent.
Die ausgewählten Ausstellungsstücke verteilen sich über das gesamte Museumsquartier. Es wird deutlich, wie schnell sich das vormals so liberale Frankfurt der NS-Ideologie anschloss. Städtische Ämter, Firmen und Forschungsinstitutionen waren in Rassenideologie, Krieg und Massenmord verwickelt. Es begegnen Ihnen persönliche Schicksale und Erinnerungen von Zeitzeugen des NS. Besonders eindrücklich sind die Exponate, die von der Zerstörung der Frankfurter Innenstadt durch die alliierten Luftangriffe zeugen, aber auch Beweisstücke aus den Frankfurter Auschwitz-Prozessen (1963-68). Zwei Stationen im Sammlermuseum zeigen die Verstrickung des Museums selbst mit der NS-Geschichte auf.
Dauer: ca. 90 Minuten
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Die Reichsinsignien in der Dauerausstellung Stauferzeit © HMF Foto Petra Welzel
Stauferhafen © HMF

Beim Besuch des Stauferhafens und der Ausstellung in den Fundamenten der stauferzeitlichen Burg wird die Entwicklung Frankfurts im Mittelalter lebendig.
Während der Herrschaft der Stauferkaiser (11.-13. Jahrhundert) erhielt Frankfurt wichtige Impulse für die Entwicklung zu einer bedeutenden Stadt. Die erste Etappe des Rundgangs ist der „Stauferhafen“, die 2012 beim Bau des Museums ausgegrabenen Reste des mittelalterlichen Hafens – ein Highlight im Herzen des Museumsquartiers. Anschließend führt der Weg hinab zu den originalen Gebäudeteilen aus der Stauferzeit – den Überresten des „Saalhofs“, dem Sitz der staufischen Herrscher in Frankfurt. In der Ausstellung wird auf über 250 qm das mittelalterliche Frankfurt wieder lebendig. Bodenfunde und Gegenstände aus Metall, Brunnen und Wasserleitungen, Siegel sowie ein großes Modell zeigen die Entwicklung des stauferzeitlichen Frankfurts.
Dauer: ca. 90 Minuten

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Staatliche Bildstelle Berlin, Der Rententurm von Südwesten aus gesehen © HMF Horst Ziegenfusz
Mann arbeitet an historischer Pendeluhr im Rententurm
Historische Pendeluhr im Rententurm © HMF Petra Welzel
Mann arbeitet an historischer Pendeluhr im Rententurm

Bei der Führung erhalten die Besucher einen Überblick über das historische und aktuelle Leben am Main. 

Der viergeschossige Rententurm auf quadratischem Grundriss ist einer der wenigen erhaltenen spätgotischen Türme der ehemaligen Stadt­be­fes­ti­gung aus der Mitte des 15. Jahrhunderts. An ausgewählten Objekten wird die Verbindung zwischen Hafen und Handel, Zoll- und Steuerabgaben sowie der Tätigkeit des Rentamts näher erklärt. Zu den Höhepunkten der Führung zählt nicht nur der einzigartige Ausblick, sondern auch das historische Turm­uhr­werk. 
Dauer: ca. 90 Minuten

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Außenaufnahmen der sanierten Altbauten des Historischen Museums (Bernusbau, Burnitzbau) © HMF Foto Petra Welzel
Eingangsgebäudes HMF © HMF

Hier werden die verschiedenen Gebäudeteile vom Stauferbau bis zum neuen Ausstellungshaus architektonisch erkundet. 
Der Gebäudekomplex des Historischen Museums Frankfurt spiegelt ganze 800 Jahre Geschichte wider. Der zwischen 2008 und 2012 aufwändig sanierte Saalhof besteht aus der stauferzeitlichen Burg aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts, dem Rententurm aus der Mitte des 15. Jahrhunderts, dem Bernusbau vom Anfang des 18. Jahrhunderts sowie dem Burnitzbau und dem Zolltorgebäude aus den 1840er-Jahren. Seit 2017 wird der Saalhof durch das neue Eingangsbauwerk und seinen Neubau von LRO Architekten (Stuttgart) ergänzt. Dazwischen öffnet sich der neue Museumsplatz mit seinen Gartenskulpturen.
Dauer: ca. 90 Minuten

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Blick auf die Sammlung Waldschmidt mit Messgeräten und Bibliothek in Vitrinen
Sammlung Waldschmidt Messgeräte und Bibliothek © HMF Foto Horst Ziegenfusz
Sammlung Rüppel Krokodilsschädel © HMF
Blick auf die Sammlung Waldschmidt mit Messgeräten und Bibliothek in Vitrinen

Bei diesem Rundgang geht es um das Sammeln von Dingen - in Kunst- und Wunderkammern, Zuhause und im modernen Museum.
Was wird zu verschiedenen Zeiten gesammelt und wie? Wer sammelt und warum? Auf vier Ebenen werden zwölf Sammler und Stifter präsentiert. Ihre Neigungen und Interessen sind vollkommen unterschiedlich und doch galt die Leidenschaft aller dem Sammeln von Dingen. Und dem Stiften: denn alle präsentierten Persönlichkeiten überließen ihre Kostbarkeiten ihrer Heimatstadt Frankfurt. So führt die Geschichte des Sammelns auch zur Geschichte des Historischen Museums: Wie entstand das älteste städtische Museum Frankfurts?
Dauer: ca. 90 Minuten
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Rapp (Gustav & Co), Portrait der Robert (li) und Hermann Treuner vor dem Nachbau ihres 1912 angefertigten Modells © HMF Foto Horst Ziegenfusz
Hofrichter, Franz, Modelle und Zinnfiguren für Diorama © HMF Foto Uwe Dettmar

Zwischen Dom, Römer, Schirn und Braubachstraße erstreckt sich die neue Frankfurter Altstadt.
Seit 2012 sind hier, nach dem Abriss des Technischen Rathauses, auf der freigeräumten Fläche in der Größe eines Fußballfeldes 35 neue Gebäude entstanden. Sie alle stehen auf historischen Grundrissen: dort, wo sich vor dem Zweiten Weltkrieg die Frankfurter Altstadt befunden hatte. 15 der Häuser wurden als historische Altstadthäuser rekonstruiert. Beim Start im Museum erfahren Sie anhand historischer und aktueller Modelle, wie kompliziert und kontrovers der Weg zur Neuen Altstadt war und welche Kompromisse eingegangen wurden. Vor Ort erkunden Sie, was hinter den Fassaden steckt, was das alles gekostet hat und können sich selbst ein Bild darüber machen, ob diese Form der Rekonstruktion die Geschichte der Stadt erlebbarer macht.
Dauer: ca. 90 Minuten
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Statue von Karl dem Großen © HMF Foto Petra Welzel
Puppenhaus der Familie Gontard, Frankfurt am Main © HMF Foto Uwe Dettmar

La visite guidée vous conduira sur les traces de Charlemagne, père fondateur de Francfort.
La statue érigée à son effigie sur le Vieux Pont le représentait tourné vers la France, brandissant son épée. Après quoi nous marcherons sur les traces des huguenots : le monument anglais témoigne d’une époque où Francfort s’affirmait comme la destination préférée des réfugiés francophones. Enfin, la visite arrivera à l’époque du prince primat Karl Theodor de Dalberg qui imposait le code Napoléon à la ville. Que l’on considère l’architecture classique réalisée par Nicolas de Pigage, ou bien la présence de familles commerçantes comme les Gontard, force est de constater que Francfort demeure la métropole la plus française de l’Allemagne encore aujourd’hui.
Durée: ca. 90 minutes
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