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Gulden 1692

Der abgebildete Friedrich II.

genannt „mit dem silbernen Bein“, der als „Prinz von Homburg“ von Heinrich von Kleist in die deutsche Literatur eingegangen ist, hatte kein Münzprägerecht. Nachdem er die Vorbereitungen zur Ausgabe getroffen hatte, wurde ihm von seinem Darmstädter Vetter das Handwerk gelegt. Diesen Gulden fertigte 1860 der Frankfurter Goldschmied Hoffmann, der sich dazu die Stempel aus dem Homburger Schloss ausgeliehen hatte.

Bei der hessischen Landesteilung von 1567 bekam Georg I. mit Darmstadt ein Achtel des Landes. Das Gebiet vergrößerte sich durch Erbschaften. 1609 wurde die Universität Gießen gegründet. Die prunkvolle Hofhaltung im 18. Jahrhundert überstieg bei Weitem die finanziellen Mittel des Landes.

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