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Kipper-Gulden 1621

Kippermünze zu 20 Groschen aus Reinhardsbrunn.

Spekulanten kauften guthaltige Münzen auf und gaben sie in die Schmelze. Legiert mit sehr viel Kupfer prägten die Landesherren schlechte neue Münzen aus. Damit machten sie einen ungeheuren Gewinn. Die Folge waren eine Geldschwemme, Spekulation, Inflation und eine ungeheure Rechtsunsicherheit. Am Ende wurden die kupferhaltigen Kippermünzen auf einen kleinen Bruchteil ihres Wertes herabgesetzt.

Das Gebiet der ehemaligen Burg Weimar an der Ilm kam von den Grafen von Orlamünde 1373 an das Haus Wettin und 1485 an die Ernestiner. Nach Teilungen von 1572/1603, 1641 und 1672 war die Burg Sitz des Herzogtums Sachsen-Weimar. 1741 kam Eisenach hinzu. Johann Wolfgang von Goethe war Minister in diesem Herzogtum.

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