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¼ Taler 1624

Redendes Stadtwappen mit Magd über einer Burg, auf der Rückseite doppelköpfiger Reichsadler mit Wertzahl 6.



Schon seit 1240 löste sich die Stadt vom Stadtherrn. Die Reformation vertiefte den Gegensatz von Stadt und Erzbischof. Seitdem gab es eine eigene städtische Münzprägung. Sie wurde unter den sächsischen Administratoren (1635-1680) und der Herrschaft Brandenburgs fortgesetzt.

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