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Pfennig 14./ 15. Jh.

Ein Hering kostete um 1430 in Südwestdeutschland einen Pfennig, ein Pfund Rindfleisch drei Pfennige und ein Maß Rheinwein 20 Pfennige.

Der Tageslohn lag für einen Meister bei 12 Pfennig im Sommer und 10 Pfennig im Winter. Knechte bekamen 8 bzw. 5 Pfennige. Dazu gab es Morgenkost.

Bern, das 1353 dem Bund der Eidgenossen beitrat, hatte eine bedeutende Münzprägung. Die frühesten Münzen zeigen einen Bären oder Königskopf. Bern prägte am Beginn der Neuzeit Dicken zu sechs Batzen und unterwertiger Rollbatzen zu vier Kreuzern. Später galt in Bern der Gulden zu 15 Batzen oder 60 Kreuzern.

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